Leserreisen des Katholischen Sonntagsblattes
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Impressionen und Berichte vergangener Leserreisen
aus den Jahren
  2019  
2018 2017
2016 2015
2014 2013
2012 2011
2010 2009
2008 2007
2006 2005
Stimmen unserer Teilnehmer
Schottland 2018
Interessant, informativ, grandiose Landschaften, wunderbares Wetter, erlebnisreich, harmonisch, … einfach sehr schön.



Südtirol 2017
Es war eine sehr interessante Reise, die Besichtigung der vielen Kirchen, die imposante Landschaft und besonders der Franziskusweg, der durch einen wundervollen Wald und an drei Wasserfällen vorbei führte, hat mich beeindruckt.



Irland 2016

Es war eine Reise die angefüllt war mit Freude, Herzlichkeit, unglaublich schönen Begegnungen und Erlebnissen. Das Ergebnis, ein randvoll gefülltes Glas! Danke!!!



Paris 2015

"Sehr gelungene Reise mit einer sehr kompetenten und engagierten Reiseleitung."



Rom 2014
"Die Reise war sehr eindrucksvoll, erlebnisreich und schön. Durch Herrn Magino sehr gut geführt."



Sardinien 2013
"Ich habe mich noch nie so gut von der Reiseleitung versorgt gefühlt."



Mallorca 2012

Auf dieser Reise hat alles gestimmt: die beeindruckende Landschaft von Meer und Gebirge, alte Städte und Kirchen, abwechslungsreiches Programm, gute Leiter, angenehme Gruppe, gutes Wetter.


Leserreise des Katholischen Sonntagsblattes
Jakobsweg 1
Weite – Natur – Begegnungen
Reisebericht zur Pilgertour von München bis Rottenbuch vom 20. bis 25. Mai 2013
Weite, Natur, Begegnungen, selbst gewählter Rhythmus – wenn ich danach Sehnsucht verspüre – dann gehe ich pilgern.

Eine 17-köpfige Pilgergruppe traf sich am Pfingstmontag am Hauptbahnhof der Bayernmetropole München, um mit Pilgerwegbegleiterin Centa Schmid ein Stück des bayrischen Jakobsweges in Richtung Bodensee zu gehen. Miteinander gingen wir vom Hauptbahnhof aus durch die Stadt zur alten Pilgerkirche »St. Jakob am Anger«, denn von dort wurden wir von den Armen Schul-Schwestern v. U. l. Fr. mit einem besonderen Aussendungsritus auf die Pilgerschaft geschickt. Entlang der Isar wanderten wir bis zur Endstation des 1. Pilgertages, dem Waldgasthof Buchenhain in Baiersbrunn.

Ausgeruht folgten wir am nächsten Tag der Jakobsmuschel, die uns über schöne Waldwege zum Benediktinerkloster Schäftlarn führte. Danach ging es hinauf nach Ebenhausen, herrliche Naturwege durch Wiesen und Wälder führten uns weiter nach Starnberg.

Am dritten Tag marschierten wir in nördlicher Richtung bis Stegen. Trotz Regen blieb die Stimmung gut und die fast 900-jährige Schondorfer Jakobskirche, ein eindrucksvolles romanisches Heiligtum, nahm uns freundlich auf zu Einkehr mit Gebet und Gesang. Später am Tag besuchten wir das Kloster Andechs. Dort erfuhren wir Interessantes über die Wallfahrtskirche auf dem »Heiligen Berg« und das einst so berühmte Geschlecht der Grafen von Dießen-Andechs, die im frühen Mittelalter zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern Europas gehörten.

Den vierten Pilgertag begannen wir mit der Überfahrt auf dem Ammersee von Herrsching nach Dießen. Die barocke Stiftskirche St. Maria lud uns zur morgendlichen Statio ein. Von Dießen nach Wessobrunn führt der Pilgerweg durch ein sanft gewelltes Wiesental. Auf halbem Wege lud uns ein Heuschober zur wohlverdienten Mittagsrast ein und am frühen Nachmittag erreichten wir den berühmten Kulturort Wessobrunn. Mit diesem Ortsnamen verbindet der Kunstkenner Handwerk und Kunstrichtung des »Wessobrunner Stucks« und eine berühmte Stuckateurschule. Ein Wandgemälde an der Quelle des Wesso zeigt, wie riesig die in der Mitte des 8. Jahrhunderts gegründete Klosteranlage Wessobrunn einst war. Wie traurig, dass während der Sakularisation drei Viertel der Gebäude abgerissen wurden, einschließlich der Kirche. Eine Gruppenaufnahme auf den Stufen der Klosterkirche an diesem so geschichtsträchtigen Ort war ein »Muss« für uns! Bis wir Paterzell erreichten, unseren nächsten Übernachtungsort, mussten wir über Hunderte von Stufen in einen Tobel hinabsteigen.

Die wunderschöne barocke Wallfahrtsdorfkirche lud uns am nächsten Tag zur morgendlichen Pilgerstatio ein. Danach ging es bis an den Fuß des Hohen Peißenberg. Hier trennten wir uns. Die kleinere Gruppe nahm gleich den Weg nach Peißenberg, die größere Gruppe stapfte bergan, um den »bayrischen Rigi« mit seinen knapp 1000 Höhenmetern zu erklimmen; ein lohnendes Unterfangen bei schönem Wetter, aber das Wetter war nicht schön. Dennoch entlohnte uns oben auf dem Berg eine wunderschöne Wallfahrtskirche für die Mühen des Aufstieges!

Der letzte Pilgertag führte uns nach Rottenbuch. Hier konnten wir die wunderschöne Kunstrichtung des Rokoko im süddeutschen Raum bewundern und hielten unsere Abschluss-Statio. Wir dankten Gott für das gute Miteinander, verbunden mit der Bitte, dass alle gut nach Hause kommen und dort ihren persönlichen Pilgerweg fortsetzen.

Den alten Pilgersegen aus der Rottenbucher Kirche nahm jeder von uns mit: Freude sei dem, der hierher kommt, Friede dem, der hier verweilt und Segen dem, der von hier aus weiterzieht.
Marianne Behnke, Bad Mergentheim
Leserstimmen zu dieser Reise

"Meine Erwartungen wurden wieder voll erfüllt. Eine harmonische Pilgergruppe, immer gut gelaunte Pilger, trotz teilweise miserablem Wetter"
Carola Wakenhut, Göppingen

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Unser Programm 2021

Martinusweg
vom 21. – 24. Juli
mit Silke Klein
ab € 465,- im DZ
Diese Reise
ist bereits ausgebucht!





Sardinien
Diese Reise wird auf 2022 verschoben, Termin folgt.





Leipzig
vom 27. September –
2. Oktober
mit Pfarrer Winfried Hierlemann
ab € 1.180,- im DZ
Nur noch wenige Plätze!





Hochrhein-Jakobsweg
vom 9. – 12. Oktober
mit Silke Klein
ab € 590,- im DZ
Nur noch wenige Plätze!





Rom
Diese Reise wird auf 2022 verschoben, Termin folgt.





Adventreise Altötting
vom 10. – 12. Dezember
mit Pfarrer Manfred Schlichte
ab € 600,- im DZ




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