Leserreisen des Katholischen Sonntagsblattes
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Impressionen und Berichte vergangener Leserreisen
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Die Reisebegleiter
unserer diesjährigen Leserreisen im Überblick
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Stimmen unserer Teilnehmer
Schottland 2018
Interessant, informativ, grandiose Landschaften, wunderbares Wetter, erlebnisreich, harmonisch, … einfach sehr schön.



Südtirol 2017
Es war eine sehr interessante Reise, die Besichtigung der vielen Kirchen, die imposante Landschaft und besonders der Franziskusweg, der durch einen wundervollen Wald und an drei Wasserfällen vorbei führte, hat mich beeindruckt.



Irland 2016

Es war eine Reise die angefüllt war mit Freude, Herzlichkeit, unglaublich schönen Begegnungen und Erlebnissen. Das Ergebnis, ein randvoll gefülltes Glas! Danke!!!



Paris 2015

"Sehr gelungene Reise mit einer sehr kompetenten und engagierten Reiseleitung."



Rom 2014
"Die Reise war sehr eindrucksvoll, erlebnisreich und schön. Durch Herrn Magino sehr gut geführt."



Sardinien 2013
"Ich habe mich noch nie so gut von der Reiseleitung versorgt gefühlt."



Mallorca 2012

Auf dieser Reise hat alles gestimmt: die beeindruckende Landschaft von Meer und Gebirge, alte Städte und Kirchen, abwechslungsreiches Programm, gute Leiter, angenehme Gruppe, gutes Wetter.


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Jakobsweg 1
Wer nirgends hingeht, kann auch nirgends hinkommen
Reisebericht zur Pilgertour auf dem Jakobsweg vom 28. Mai bis 2. Juni 2012
In der Elsass-Metropole Straßburg traf sich am Pfingstmontag die 23-köpfige Pilgergruppe vor dem Hauptportal des Münsters. Hier war der Pilgerweg aus dem Kinzigtal vor einem Jahr beendet worden.

Wir waren also wieder aufgebrochen, um hier, an diesem bedeutenden Ort, unseren Pilgerweg fortzusetzen. Gemeinsam mit unserer Leiterin Centa Schmid folgten wir der kundigen Jakobswegpilgerin Marcelle Simon, die uns als ehemalige Straßburger Stadtführerin das Münster und die Altstadt von Straßburg kenntnisreich nahebrachte.

Es war ein guter Auftakt für unseren Weg: Kultur, gotischer Baukunst und französischer Lebensart zu begegnen, das tat richtig gut. Das diesjährige Pilgern auf dem elsässischen Jakobsweg begann so in einer »Light«-Version, die großen Anklang gefunden hat, zumal wir uns die erste Übernachtung noch in Straßburg gönnten.

Am nächsten Tag folgte dann auf den urbanen Meilenstein der Rückzug in die Landschaft. Molsheim war das erwählte Ziel. Beim Eintritt in die dortige »Chapelle Notre Dame« eilte gerade einer der zahlreichen dienstbaren Geister der Kirche mit einem großen Schlüssel an uns vorbei, als ob die Kirche exakt für uns geöffnet worden wäre! Schon hier durften wir eine besondere Fröhlichkeit und Freundlichkeit erleben, die uns auf unserem ganzen Weg immer wieder beeindruckt hat.

Aus der Ebene galt es dann am dritten Tag die ersten Ausläufer der Vogesen zu überwinden, was beim Aufstieg auf den Odilienberg von Ottrott aus so manchen Schweißtropfen gekostet hat. Doch es lohnte sich! Vom Berg aus schweifte der weite freie Blick in das Elsass hinein bis hinüber zum Schwestergebirge, dem Schwarzwald.

Der besondere Reiz des elsässischen Jakobsweges, der bestens markiert ist, liegt darin, dass er uns abseits von großen Straßen durch viel Natur und die wohl malerischsten Ortschaften des Elsass geführt hat.

Das Besondere beim Pilgern in der Gruppe war das gemeinsame und doch eigene Erleben des Jakobsweges. Die meisten der Pilger kannten sich, z.T. vom Vorjahr, ein besonderer war unser Trompeter Ernst. Neben dem Ratschlag, nur mit dem nötigen an Reisegepäck zu pilgern, hatte er sich nicht gescheut, sein Instrument samt Notenständer mitzutragen.

Bereits bei der ersten Mittagsrast auf dem Weg nach Molsheim hat er die Pause musikalisch verschönt. Am letzten Tag hat er – wohl nicht nur zu unserer Freude, sondern auch aller anderen – das Aufbruchsignal vor dem Hotel »Couronne« in Riquewihr gegeben.

Colmar wählten wir als Abschlussort für die diesjährige Pilgerwoche – mit dem Besuch des »Musee Unterlinden« und dem Isenheimer Altar des genialen Meisters Matthias Grünewald. Auch die wunderschöne Altstadt Colmars bot uns nochmals einen glanzvollen und erfreulichen Höhepunkt, ehe wir uns voneinander verabschiedeten und jeder wieder seiner Wege zog.

Ulrike Schilli, Potsdam
Leserstimmen zu dieser Reise

„Es war wie immer ein Vergnügen mit Frau Centa Schmid zu pilgern. Die Gruppe harmonierte - es war einfach schön.“
Marianne B. aus Bad Mergentheim

"Einen spirituellen Weg gehen mit Gleichgesinnten in einem einmalig schönen Gebiet, ist ein Erlebnis für Leib und Seele. Die Nachhaltigkeit des Weges verleiht mir Flügel."
Irmgard G. aus Westerstetten

"Bereichernde, interessante, anstrengende Pilgerwanderung mit freundlichen Mitpilgern in harmonischer Gruppe."
Sibylle C. aus Neckarsulm
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Mallorca
Flugreise vom 16. bis 23. Februar 2020
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Ischia
Flugreise vom 02. bis 08. Mai 2020
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Martinusweg von Ulm nach Zwiefalten
Pilgerwanderung vom 20. bis 23. Mai 2020
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Paris
Zugreise vom 21. bis 25. Juli 2020
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Pilgern auf den Spuren der Hildegard von Bingen
Pilgerwanderung vom 16. bis 19. September 2020
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